Der 50-Dollar-Diktator

Eine Komödie. Eine Frechheit. Ein Wahnsinn.

Uraufführung

„Kein Bett für Diktatoren“ – unter diesem Motto organisiert der prominente NGO-Chef Cornelius von der Haidt gemeinsam mit Frau und Tochter eine Demonstration gegen den Berlin-Besuch des „Umweltmonsters“ Wohambe Wahumbe, skrupelloser Diktator des Staates Malumbo.

Doch ebendieser Diktator steht nur wenige Stunden später vor Cornelius‘ Wohnungstür: Er will sich bei seinem Paten dafür bedanken, dass der ihm mit 50 Dollar im Monat nicht nur ein menschenwürdiges Heranwachsen, sondern auch den Aufstieg zur Macht ermöglicht hat. Cornelius, der vom Werdegang seines Patensohnes nichts wusste, gerät in Panik: Ist sein Leben in Gefahr? Seine Familie? Oder noch schlimmer: seine Karriere?

Im Spiegel des bösen Diktators zeigt sich, dass Weltverbesserer Cornelius weniger tolerant und demokratisch ist, als er eigentlich dachte. Und Wohambe hat einige Überraschungen für die Familie auf Lager …

„Der 50-Dollar-Diktator“ ist eine Komödie von Tommy Jaud und Moritz Netenjakob, inszeniert von Schmidt-Chef Corny Littmann.

Schmidt Theater
Premiere: 12.9.2025
Weitere Vorstellungen:
13.9. - 15.11.2025
Schmidt Theater

Mi 19.30 Uhr, Do 18.30 Uhr, Fr/Sa 19 Uhr, So 18 Uhr

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Sa 13.09.
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Tommy Jaud & Moritz Netenjakob

Tommy Jaud

Tommy Jaud ist Bestsellerautor, Satiriker und Drehbuchschreiber – mit über drei Millionen verkauften Büchern hat er die deutsche Unterhaltungsliteratur ordentlich aufgemischt. Sein bekanntestes Werk „Hummeldumm“ war SPIEGEL-Jahresbestseller, „Vollidiot“ und „Resturlaub“ schafften es auf Platz 1 der Bestsellerlisten. Die Kino-Adaptionen beider Bücher lockten fast zwei Millionen Zuschauer an. Jaud war zudem Creative-Producer und Headwriter der erfolgreichen TV-Formate „Wochenshow“, „Ladykracher“ sowie Drehbuchautor des Weihnachtsklassikers „Zwei Weihnachtsmänner“. Auch unter dem Pseudonym Sean Brummel sorgte Jaud für Lacher: die Selfhelp-Satire „Einen Scheiß muss ich“ ist inzwischen Pflichtlektüre aller Aufschieber*innen. Endlich bringt seine Geschichten jetzt dorthin, wo sie hingehören: auf die Bühne: gemeinsam mit Grimme-Preisträger Moritz Netenjakob entwickelt er Stoffe fürs Schmidt Theater. Der gebürtige Franke pendelt als freier Autor zwischen Köln, Hamburg und dem Rest der Welt – Hauptsache, das Bier ist schön kühl.

Moritz Netenjakob

Der Kölner Moritz Netenjakob war Chefautor von „Switch“ und „Die Wochenshow“. Außerdem schrieb er Drehbücher für die Serien „Pastewka“, „Dr. Psycho“ und „Stromberg“ – für letztere erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Sein Roman-Debüt „Macho Man“ stand monatelang in den Top Ten der Spiegel-Liste und wurde mit Christian Ulmen in der Hauptrolle verfilmt (Drehbuch: Netenjakob/Schmelzer). Auch in den Nachfolge-Romanen „Der Boss“ und „Milchschaumschläger“ (ebenfalls Spiegel-Bestseller) verarbeitet Netenjakob den Kulturen-Clash zwischen seinen intellektuellen Eltern und der Großfamilie seiner türkischen Ehefrau. Zudem bespielt Netenjakob sehr erfolgreich Deutschlands Kabarett- und Kleinkunstbühnen, u. a. das Düsseldorfer Kommödchen, mit Programmen wie „Multiple Sarkasmen“ und „Das Ufo parkt falsch“. Mit Dietmar Jacobs schrieb er das Libretto des Musicals „Himmel und Kölle“ (Premiere 2020), ausgezeichnet mit vier Deutschen Musicalpreisen und als „Kölner Kulturereignis des Jahres“. Ebenfalls mit Dietmar Jacobs verfasste er die Theaterstücke „Kalter weißer Mann“ und „Extrawurst“. Letzteres war von 2021 bis 23 das meistgespielte Theaterstück im deutschsprachigen Raum.

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